Es geht auch anders.
Unsere Städte können sicherer, gesünder und lebenswerter werden. Dafür braucht es Menschen, die etwas verändern wollen.
Sichere Straßen entstehen nicht von allein. Gemeinsam verleihen wir den Interessen von Fußgängerinnen und Fußgängern eine Stimme.
Blockierte Gehwege, fehlende Querungen, Lärm und Stress: All das ist kein Naturgesetz. Unterstützen Sie unsere Arbeit für sichere und freie Wege.
Lebenswerte Städte brauchen Menschen, die sich vor Ort einmischen. Schließen Sie sich einer Ortsgruppe an oder starten Sie selbst etwas.
FUSS e.V. ist die Stimme für besseren Fußverkehr in Deutschland.
- rund 1.400 Mitglieder bundesweit
- über 60 Ortsgruppen
- mehr als 40 Jahre Engagement
Jeder Mensch ist jeden Tag zu Fuß unterwegs. Trotzdem werden Städte oft für Fahrzeuge geplant. Gemeinsam können wir das ändern.
Aktuelles

Kommunen gesucht, die das Gehen fördern
Die Bewerbungsphase für den 3. Fußverkehrspreis Deutschland beginnt! Welche Städte und Gemeinden gehen voran – mit innovativen und mutigen Lösungen für den Fußverkehr? Wir wollen es herausfinden!
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Technik gegen Amokfahrer und Raser – besser als Poller
Wirksame Technik gegen Amokfahrten wie zuletzt in Leipzig gibt es längst: Der „Intelligent Speed Assistant“ ISA sorgt dafür, dass ein Auto nur so schnell fahren kann, wie es gerade darf – wo nötig Schritttempo.
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Alles über Tempo 30 – neue Broschüre des FUSS e.V.
Alles spricht für Tempo 30 in Städten und Dörfern: Sicherheit, Lebensqualität, Verkehrs-Effizienz. Warum es besser ist als 50, welche rechtlichen Möglichkeiten es heute gibt und morgen geben sollte, zeigt unsere neue Broschüre.
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Österreich geht los – Deutschland steht herum
Jedes Jahr macht sich unser Nachbarland Österreich am 27. April auf die Beine: Auf Initiative seiner Bundesregierung gibt es in allen größeren Städte Veranstaltungen, die den Fußverkehr voranbringen sollen.
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Schafft mehr Zebrastreifen! Broschüre von FUSS
Einige Planungsregeln für Zebrastreifen sind seit 2025 vereinfacht und verbessert. Was jetzt möglich ist und wie man es durchsetzt, zeigt unsere aktuelle 42-Seiten-Broschüre. Sie geht auch ausführlich auf die Sicherheit ein.
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E-Scooter: Ohrfeige für Ältere, Blinde und Kinder
Der Bundesrat hat dem Entwurf von Verkehrsminister Schnieder zugestimmt, nach dem E-Scooter öfter legal auf Gehwegen fahren dürfen. Bußgelder bleiben niedrig oder sinken sogar. Das Abstell-Chaos bleibt.
Mehr...Alles über Fußverkehr

Warum ist Gehen eine so starke Mobilitätsform? Was macht einen guten Weg aus? Wie sichert man den Gang über die Fahrbahn? Was tun, wenn einem Auto, Fahrrad und Co. in die Quere kommen?
Hier finden Sie Antworten zu Ihren Fragen rund um das Thema Fußverkehr.
Unsere Angebote

Immer auf dem Laufenden? MobiLogisch!
Mit unserer Quartalszeitschrift “MobiLogisch – für eine nachhaltig bewegte Welt” wissen, wer lenkt, mehr als Bahnhof verstehen und erfahren, wie man(ches) besser gehen kann.
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Newsletter des FUSS e.V.
Einmal pro Monat frische Infos aus Welt des Fußverkehrs: neue Veröffentlichungen, bevorstehende Veranstaltungen, aktuelle politische Entwicklungen und alles zur Arbeit des FUSS e.V.
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Unsere Publikationen
Gehen ist einfach – Planen für gutes Gehen nicht. Alle Publikationen des FUSS e.V. zum Thema Fußverkehr und zu zahlreichen speziellen Fachthemen gibt’s hier zum Download oder Bestellen als Print-Version.
Mehr...Für Kommunen und Planende
Vom Fußverkehrs-Check, über Strategien bis hin zu guten Maßnahmenbeispielen – bei uns finden Kommunen, was sie wissen müssen, um den Fußverkehr sicher und attraktiv zu machen. Für den Einstieg nutzen Sie am besten unseren Handlungsleitfaden und unsere App für Geh-Checks. Mit unseren Projekten bringen wir die Akteure zusammen und unterstützen beim Start in die Fußverkehrsförderung.
Online-Seminare für Alle
Gehen ist einfach – gutes Planen für den Fußverkehr ist eine Wissenschaft für sich. Hintergründe und Know-How vermittelt unsere FUSSverkehrs-Akademie. Sie ist ein Online-Fortbildungsangebot für Vereinsmitglieder und Interessierte. Meist am ersten Donnerstag im Monat referieren Expertinnen und Experten zu unterschiedliche Themen, im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion.
5 Schritte nach vorn
Breite Gehwege
Zum Gehen braucht es Platz:
2,50 Meter sollte die Regel sein, damit alle gut und sicher aneinander vorbeikommen.
Querungshilfen
Zebrastreifen, Mittelinseln und Gehwegnasen erleichtern Zufußgehenden das Überqueren der Fahrbahn.
Tempolimits
Tempo 30 schafft mehr Sicherheit und Ruhe für alle Verkehrsteilnehmenden. Flächendeckend Tempo 30 in Städten!
Hindernisfreiheit
Fußverkehr ist Mobilität für alle. Sie sollte daher auch für alle barrierefrei zugänglich sein: für Alte, Blinde, Gehörlose und Menschen im Rollstuhl.
Kinderwege
Kinder brauchen sichere Schulwege, Orte zum Spielen und interessante Wege, die sie dazu ermuntern, oft zu Fuß zu gehen.

Ich engagiere mich im FUSS e.V., weil ich ein Bewusstsein schaffen möchte für das Alltägliche. Schritt für Schritt, einen Fuß vor den anderen – das kann so viel Positives bewirken für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.“
Nora Olbrisch - Aktivistin bei FUSS e.V.

Barrierefreiheit ist eine Frage des politischen Willens. Deswegen ist FUSS e.V. so wichtig. Unser Land braucht eine starke Lobby für sichere und bequeme Wege zu Fuß, denn Mobilität ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe.“
Raúl Krauthausen - Inklusions-Aktivist

Ich bin Mitglied im FUSS e.V., weil ich mich dafür einsetzen möchte, den öffentlichen Raum für alle Menschen sicher und attraktiv zu gestalten. Das ist für mich ein Beitrag zum sozialen Leben in der Stadt.“
Anne Grose - Mitglied im FUSS e.V.
