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Wir engagieren uns für ein sicheres Vorankommen entlang unserer Straßen und Verkehrswege für alle Verkehrsteilnehmer.

Wir freuen uns auf Unterstützung von Ihnen-melden Sie sich gerne bei uns!

Tempo 30 vor der Grundschule in Neumarkt-St.Veit- ein jahrelanger Kampf

Petition für Tempo 30

Petition für Tempo 30 vor der Grundschule in Neumarkt-St. Veit

Wir stellen uns vor und was wir uns vorstellen:

 

Wer wir sind:

Wir sind engagierte Bürgerinnen und Bürger in und um Neumarkt- Sankt Veit und setzen uns dafür ein, dass alle Teilnehmer im Verkehr sicher unterwegs sind.

 

Fußgänger vom Kindes- bis zum Seniorenalter, mit Stock oder Rollator, zu Fuß oder im Rollstuhl, Fahrradfahrer, Autofahrer, sie alle sollen sicher von einem Ort zum anderen gelangen.

 

Wir versuchen unsere Stadt fussfreundlicher zu gestalten.

 

Dazu gehören vor allem sichere Fusswege für alle.

Sichere Übergänge über Straßen und

die Verlangsamung des immer schneller werdenden

und stärker zunehmenden Autoverkehrs.

 

 

Die Sicherheit vor allem für Kinder und Senioren, aber auch für alle anderen Menschen sollte im Vordergrund stehen.

 

Wir setzen uns für die  Umsetzung von Tempo 30 ein.

 

Seit 2024 haben wir es vor unserer Grund- und Mittelschule, entlang einer Staatsstraße, in Neumarkt- Sankt Veit geschafft, die Sicherheit für die Kinder entlang ihres Schulweges zu erhöhen.

 

Im Dezember 2025 sind unsere Bürgeranträge für Tempo 30 in verschiedenen Gemeindestraßen, die wir im Jahr 2023 gestellt haben, von der Verkehrsbehörde in Neumarkt-Sankt Veit umgesetzt worden.

 

#

Wir haben es geschafft, als engagierte Bürgerinnen und Bürger!

 

Wir wollen anderen Mut machen die Sicherheit auf der Straße und auf Gehwegen für die Fußgänger zu erhöhen,

es anzupacken, dran zu bleiben und Erfolg dabei zu haben.

 

Viele Schreiben an Bürgermeister, Stadträte, an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Landratsamtes Mühldorf, an die Regierung von Oberbayern, an den Petitionsausschuss des Bayerischen Landtages und an Abgeordnete waren dazu nötig.

 

Wir freuen uns sehr – in Zusammenarbeit mit dem Bürgernetzwerk NSV – Mitdenken-Mitreden-Mitgestalten, Transforum e.V., die Sicherheit, vor allem der Fußgänger, durch die Umsetzung von verschiedenen Tempo 30 Anordnungen und die Einführung von Fußgängerüberwegen erhöhen zu können.

 

#

Wir bleiben dran!

 

Falls Sie Wünsche, Anregungen, Fragen an uns haben, melden Sie sich sehr gerne bei uns unter:

NSV@fuss-ev.de

 

Warum ist Gehen eine so starke Mobilitätsform? Was macht einen guten Weg aus? Wie sichert man den Gang über die Fahrbahn? Was tun, wenn einem Auto, Fahrrad und Co. in die Quere kommen?

Hier finden Sie Antworten zu Ihren Fragen rund um das Thema Fußverkehr.

Unsere Angebote

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Mit unserer Quartalszeitschrift “MobiLogisch – für eine nachhaltig bewegte Welt” wissen, wer lenkt, mehr als Bahnhof verstehen und erfahren, wie man(ches) besser gehen kann.

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Für Kommunen und Planende

Vom Fußverkehrs-Check, über Strategien bis hin zu guten Maßnahmenbeispielen – bei uns finden Kommunen, was sie wissen müssen, um den Fußverkehr sicher und attraktiv zu machen. Für den Einstieg nutzen Sie am besten unseren Handlungsleitfaden und unsere App für Geh-Checks. Mit unseren Projekten bringen wir die Akteure zusammen und unterstützen beim Start in die Fußverkehrsförderung.

Online-Seminare für Alle

Gehen ist einfach – gutes Planen für den Fußverkehr ist eine Wissenschaft für sich. Hintergründe und Know-How vermittelt unsere FUSSverkehrs-Akademie. Sie ist ein Online-Fortbildungsangebot für Vereinsmitglieder und Interessierte. Meist am ersten Donnerstag im Monat referieren Expertinnen und Experten zu unterschiedliche Themen, im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion.

5 Schritte nach vorn

Breite Gehwege

Zum Gehen braucht es Platz:
2,50 Meter sollte die Regel sein, damit alle gut und sicher aneinander vorbeikommen.

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Querungshilfen

Zebrastreifen, Mittelinseln und Gehwegnasen erleichtern Zufußgehenden das Überqueren der Fahrbahn. Es braucht mehr davon!

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Tempolimits

Tempo 30 schafft nicht nur mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden, sondern auch Ruhe. Es braucht flächendeckend Tempo 30 in Städten!

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Hindernisfreiheit

Fußverkehr ist Mobilität für alle. Sie sollte daher auch für alle barrierefrei zugänglich sein: für Alte, Blinde, Gehörlose und Menschen im Rollstuhl.

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Kinderwege

Kinder brauchen sichere Schulwege, Orte zum Spielen und interessante Wege, die sie dazu ermuntern, oft zu Fuß zu gehen.

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 gemeinsam aktiv werden

Ich engagiere mich im FUSS e.V., weil ich ein Bewusstsein schaffen möchte für das Alltägliche. Schritt für Schritt, einen Fuß vor den anderen – das kann so viel Positives bewirken für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.“

Nora Olbrisch - Aktivistin bei FUSS e.V.

Foto: Anna Spindelndreier

Barrierefreiheit ist eine Frage des politischen Willens. Deswegen ist FUSS e.V. so wichtig. Unser Land braucht eine starke Lobby für sichere und bequeme Wege zu Fuß, denn Mobilität ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe.“

Raúl Krauthausen - Inklusions-Aktivist

Ich bin Mitglied im FUSS e.V., weil ich mich dafür einsetzen möchte, den öffentlichen Raum für alle Menschen sicher und attraktiv zu gestalten. Das ist für mich ein Beitrag zum sozialen Leben in der Stadt.“

Anne Grose - Mitglied im FUSS e.V.

Stadtplatz von Neumarkt-Sankt Veit