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Markierungsarbeiten in der Fichtestraße – Sachstands- und Mängelprotokollichtestraße

Ich bin Anwohnerin der Fichtestraße und von den am 19. Mai 2026 vorgenommenen Markierungsarbeiten unmittelbar betroffen. Zur sachlichen Dokumentation des Ist-Zustands sowie der festgestellten Mängel und Prüfungsbedarfe übermittle ich nachfolgend mein Sachstands- und Mängelprotokoll.

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60 cm Restgehwegbreite. zu wenig für den Rollator.
60 cm Restgehwegbreite. Zu wenig für den Rollator.

Ein Lehrstück in kommunaler Parkraum-Diplomatie – E-Mail Verlauf zum Gehwegparken in der Fichtestraße

Was als schlichte Nachfrage zum “Pilotprojekt Parken” in der Fichtestraße begann, entwickelte sich in Hamm-Uentrop zu einer Chronik ausweichender Antworten, plötzlicher Parkprivilegien für Spitzenbeamte und kollektivem Schweigen vor dem Wahltag. Dieser Blogpost dokumentiert den behördlichen Schriftverkehr und zeigt, wie viel politisches Feingefühl in wenigen Zentimetern Gehweg stecken kann.

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Mehrere Fahrzeuge parken auf dem Gehweg und lassen nur einen schmalen Restweg. Die Szene zeigt typische Abendbedingungen.
Mehrere Fahrzeuge parken auf dem Gehweg und lassen nur einen schmalen Restweg. Die Szene zeigt typische Abendbedingungen.

Private Parkplätze vor Barrierefreiheit? – Ein E-Mail-Verkehr mit der Bezirksregierung Arnsberg

Ein Blick auf die Karte hätte gereicht: Hamm meldet der Fachaufsicht beidseitig 2,50m Gehweg und kaum Autos. Die Realität? Teils nur 1,50m, eine volle Radroute und dichter Verkehr am Kurpark. Willkommen im bürokratischen Paralleluniversum

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Kindersicht auf den Schulweg, parkende Autos blockieren die Sicht auf den Verkehr.
…Sichtachse eines Grundschulkindes (Höhe ca. 1,10 m). Durch die Stadt Hamm legalisierte Parkstände blockieren die Sicht…

Private Parkplätze vor Barrierefreiheit? – Ein E-Mail-Verkehr mit der Fachaufsichtsbehörde

Ein Blick auf die Karte hätte gereicht: Hamm meldet der Fachaufsicht beidseitig 2,50m Gehweg und kaum Autos. Die Realität? Teils nur 1,50m, eine volle Radroute und dichter Verkehr am Kurpark. Willkommen im bürokratischen Paralleluniversum.

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Fachaufsichtsbeschwerde | IFG Anträge

Beidseitig parkende Autos in der Fichtestraße
Beidseitig parkende Autos in der Fichtestraße

Fachaufsichtsbeschwerde gemäß § 68 Abs. 1 VwGO i. V. m. § 6 AG VwGO NRW

Rechtswidrige Anordnung von Gehwegparken in der Fichtestraße, Hamm-Uentrop – systematische Missachtung der Barrierefreiheit und Verkehrssicherungspflicht gegenüber Fußgängern, mobilitätseingeschränkten Personen und Kindern

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VZ 315
VZ 315

Transparenz Offensive zum Gehwegparken in Hamm

FUSS e.V. Hamm hat vier Informationsfreiheitsanfragen (IFG) an die Stadt Hamm gerichtet. Die Anfragen betreffen zentrale Bereiche der Verkehrssicherheit – von Gehwegparken über barrierefreie Infrastruktur bis hin zu fachaufsichtlichen Missständen.

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Darstellung, wie die Stadt Hamm sich den Verkehrsversuch in der Fichtestraße vorstellt.
1, 20 m Gehweg sind genug. Faustformel zum Parken: " 1/3 Straße 2/3 Gehweg"
25.05.2026

IFG Antrag: Statische Prüfung und Planungsgrundlagen zum “Verkehrsversuch”

FUSS e.V. Hamm hat vier Informationsfreiheitsanfragen (IFG) an die Stadt Hamm gerichtet. Die Anfragen betreffen zentrale Bereiche der Verkehrssicherheit – von Gehwegparken über barrierefreie Infrastruktur bis hin zu fachaufsichtlichen Missständen. Hier der aktuelle Stand

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Aktiv werden

Ich engagiere mich im FUSS e.V., weil ich ein Bewusstsein schaffen möchte für das Alltägliche. Schritt für Schritt, einen Fuß vor den anderen – das kann so viel Positives bewirken für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.“

Nora Olbrisch - Aktivistin bei FUSS e.V.

Foto: Anna Spindelndreier

Barrierefreiheit ist eine Frage des politischen Willens. Deswegen ist FUSS e.V. so wichtig. Unser Land braucht eine starke Lobby für sichere und bequeme Wege zu Fuß, denn Mobilität ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe.“

Raúl Krauthausen - Inklusions-Aktivist

Ich bin Mitglied im FUSS e.V., weil ich mich dafür einsetzen möchte, den öffentlichen Raum für alle Menschen sicher und attraktiv zu gestalten. Das ist für mich ein Beitrag zum sozialen Leben in der Stadt.“

Anne Grose - Mitglied im FUSS e.V.